Das ebana-Projekt betreibt Umweltbildung und Aufforstung mit Kindern primär im bolivianischen Amazonasbecken rund um Rurrenabaque.

Der Name ebana bedeutet „pflanzen“ in der Stammessprache der Tacana. So soll neben der gesetzten Baumsamen, auch die Wachsamkeit der Kinder für ihre Umwelt und ihr Zuhause wachsen.

Umweltschutz ist unser zentrales Anliegen. Nur wer aufgeklärt ist, kann die Umwelt verstehen und lieben lernen. So soll den Entscheidungsträgern von morgen durch Umweltbildung deren Verantwortung gegenüber der Natur nahegebracht werden. Um das weltweite Ökosystem für unsere Nachkommen wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Jugendlichen soll durch Umweltbildung und Allgemeinbildung, u.a. der Wirtschaft ein verantwortungsvoller Umgang mit der Natur sowie ein potentieller Platz darin nahegebracht werden.

Sei es im späteren Berufsleben auf dem Land durch Permakultur, ein in sich funktionierendes System schaffen, welches Landwirtschaft und lokale Wertschöpfung im Einklang mit der Natur in der Gemeinschaft bedeuten kann. Oder in Industrie und Wirtschaft durch „nachhaltige“ Entscheidungen. Durch ebana soll den Jugendlichen gezeigt werden, wie beide Wege in Rücksicht auf nachfolgende Generationen gestaltet werden können. Denn aktuell wird den Kindern von ihren Eltern und Lehrern primär vermittelt: Das Landleben ist „out“, das Stadtleben ist „in“.

Bisher wurden in etwa 20 Klassen Unterrichtseinheiten über die Wichtigkeit der Wälder gehalten, Samen gesammelt, Baumschulen gebaut und Bäume gepflanzt. Nun soll mit ersten Spenden Themenspezifisches durch einen externen Lehrer regelmäßig vermittelt werden. Die Inhalte werden von den Eltern und den Lehrern erarbeitet. Es soll Ihr Projekt sein! Darüber hinaus werden die Themen von der Lage der Schulen abhängen, sie sind daher noch nicht klar definiert sondern flexibel. Bisherige Vorschläge sind u.a. Agro-Forstwirtschaft, biologischer Gemüseanbau, Wasserversorgung, Kompost-Toiletten, Müllentsorgung, lokale Wertschöpfung, Ökotourismus.

Um ein offenes Ohr bei Lehrern, Eltern und Kindern zu schaffen sollen sogenannte „Magic Circle“ die Nutzung von biologischen Abfällen bzw. Kompost veranschaulichen. Beim „Magic Circle“ werden Bananen in 2 Musterkreisen gepflanzt. Der eine wird mit Biomüll „gefüttert“, der andere nicht. So soll auf einfache, sichtbare und nachahmbare Weise ein erstes Vertrauen für diese andere Methodik der Landwirtschaft geweckt werden.

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